Wirbelsäulengymnastik

Für eine rückenfreundliche Haltung und Bewegung im Alltag – und ein Leben ohne Rückenschmerzen!

Die beste Vorsorge gegen Rückenschmerzen

Steffi

Steffi – unsere Kursleitung Wirbelsäulengymnastik in Bad Reichenhall

Wirbelsäulengymnastik gehört heute zu einem der wichtigsten Bereiche der gesundheitlichen Prävention und ist damit die beste Vorsorge gegen Rückenschmerzen. Es werden Übungen erlernt bei denen Materialien wie Theraband, Pezziball o ä. zum Einsatz kommen. Der große Vorteil: Die Übungen können zu Hause weitergeführt werden. Ziel ist die Vorbeugung von Rückenbeschwerden mit Hilfe der Stabilisierung der Wirbelsäule.

Vielfach erfolgreiche Therapie bereits bestehender Rückenbeschwerden

Auch einem bereits angeschlagenen Rücken kann mit Wirbelsäulengymnastik nachhaltig geholfen und das Krankheitsbild gelindert werden. Wichtig ist hierbei, im ersten Schritt abzuklären, wo und wie die Rückenbeschwerden entstehen. Bei den meisten Menschen, die von Rückenschmerzen geplagt werden, findet man sog. degenerative Veränderungen. Durch teils schlecht bewegliche Wirbelsäulensegmente werden andere Abschnitte der Wirbelsäule überlastet. Schmerzen sind die Folge. Bleiben die Beschwerden unbehandelt, können sich daraus Bandscheibenvorfälle entwickeln.

Jeder Rücken erfährt Abnutzung – wie viel davon ist verträglich?

Eine degenerative Veränderung der Wirbelsäule wird jeden – den einen mehr, den anderen weniger – einholen, da der Rücken ca. ab dem 35. Lebensjahr zunehmend zu leichten Abnutzungserscheinungen tendiert. Wesentlicher Faktor für das Ausmaß der Abnutzung ist das Ausmaß der Belastungen, denen der Rücken ausgesetzt wird. Um den Belastungen effektiv entgegen wirken zu können, sollte eine genaue Anamnese erfolgen:

  • Welchen Belastungen muss der Rücken im Alltag (Beruf & Freizeit) standhalten?
  • Inwiefern sind diese Belastungen beeinflussbar?
  • Welche Ausprägung muss die Stabilität der Wirbelsäule und die Rückenmuskulatur haben, um die Abnutzungserscheinungen möglichst gering zu halten?

Entscheidend ist das Verhältnis von Rückenbelastung zu Rückenbelastbarkeit

Zentrale Fragen jedes Einzelnen sollten sein: „Halte ich meine Wirbelsäule in Bewegung?“ oder „Wie lange sitze ich im Alltag? Und: in welcher Haltung?“ und “ Was mache ich zum Ausgleich?“ … Die Antworten darauf geben Aufschluss, ob sich Wirbelsäulenbelastung und die tatsächliche Wirbelsäulenbelastbarkeit im Alltag wirklich die Waage halten!

In den meisten Fällen fällt das Verhältnis negativ aus: zu hohe Belastungen des Rückens bei einer zu geringen Belastbarkeit. Hier muss gehandelt werden und ein Ausgleich durch gezielte Wirbelsäulengymnastik geschaffen werden.

Lassen Sie Ihre Rückenbeschwerden der Vergangenheit angehören!

Die gute Nachrichten auf dem Punkt: Mit gezielter Wirbelsäulengymnastik gehören ein Großteil Ihrer Rückenbeschwerden der Vergangenheit an und Wirbelsäulengymnastik ist als Präventionskurs von den Krankenkassen anerkannt. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Leistungsträger über die Höhe der Bezuschussung!